Michael Dunker

Mein Werdegang

Erst die Praxis, dann die Methode.

Ich sehe den Menschen in seiner Gesamtheit. Niemand funktioniert im luftleeren Raum.

Steinstufen mit Geländer im Abendlicht, Weg nach oben
  • 15+ JahreFührungskraft & Projektleiter
  • 2 StrategienPolizei Niedersachsen mitgestaltet
  • M.A.Polizeimanagement (DHPol)
  • Seit 2025Systemischer Personal & Business Coach
Erst Praxis, dann Methode – in dieser Reihenfolge.

Wer bei der Arbeit an die Grenze kommt, trägt das mit nach Hause – und wer privat unter Druck steht, bringt das mit ins Büro. Rollen legt man an der Bürotür nicht ab. Genau da setze ich an: nicht am einzelnen Symptom, sondern am ganzen System, in dem du steckst.

Mein Weg dahin führt über die Praxis. Über 15 Jahre Führungskraft und Projektleiter im Polizeidienst – Ausbildung, Streifendienst, Kriminalpolizei, Führungsverantwortung, Projekte, die etwas verändert haben. Die Coaching-Ausbildung kam danach. Ich habe erst gearbeitet und begleitet, dann das Handwerk dazu gelernt, das dem Ganzen einen sauberen Rahmen gibt. Erst Praxis, dann Methode – in dieser Reihenfolge.

Straucheln ist menschlich. Balance ist trainierbar.Dieser Satz stammt aus der Arbeit, nicht aus einem Seminarraum. Diese Seite zeigt dir, wo er herkommt – Station für Station, von vorne nach hinten.

Station für Station

Von der Streife bis zum Coaching.

2005Der Einstieg

Der Einstieg – ab 2005

Angefangen hat alles mit dem Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) an der FHVR Hann. Münden, Fachrichtung Polizei. Theorie und Dienst im Wechsel, danach die ersten Jahre im aktiven Polizeidienst. Kein geschützter Raum: Entscheidungen unter Zeitdruck, mit unvollständigen Informationen, mit Menschen in Ausnahmesituationen.

Was mich das gelehrt hat

Ein Plan hält genau so lange, bis er auf die Wirklichkeit trifft. Verantwortung bedeutet, trotzdem zu handeln – und danach hinzuschauen, was die Situation mit einem gemacht hat, statt sie einfach abzuhaken.

Was du davon hast

Ich rede nicht über Belastung aus dem Lehrbuch. Ich kenne den Moment, in dem alles gleichzeitig passiert, aus eigener Erfahrung. Auch die Momente, wo wirklich alles droht zusammenzubrechen. Wenn du mir deine Lage schilderst, muss ich sie mir nicht ausmalen.

2010In Führung

In Führung – ab 2010

Seit 2010 bin ich Führungskraft und Projektleiter im Polizeidienst, bis heute. Führen mit Haltung heißt für mich: klar in der Sache, verlässlich im Umgang, und bereit, unbequeme Entscheidungen zu erklären statt sie nur anzuordnen. In dieser Zeit sind viele Dinge passiert, ich zeige jetzt einmal ein paar auf, die mich besonders geprägt haben.

An den Strategien 2020 und 2027 mitgestaltet

Ich habe zwei Landesstrategien der Polizei Niedersachsen mitgestalten dürfen – die Strategie 2020 und Strategie 2027. Nicht als reiner Textlieferant, sondern aktiv durch Workshops und Forschung. Aus dieser Arbeit ist eine Überzeugung geblieben, die heute in jedem meiner Formate steckt: Eine Richtung trägt nur, wenn die Menschen mitreden dürfen, die sie später gehen sollen. Beteiligung ist bei mir kein Beiwerk, sondern das Prinzip.

VR und Simulation in der Aus- und Fortbildung

Die Aufgabe: Training näher an die echte Lage bringen, ohne echte Gefahr. Ich habe VR- und Simulationstechnik in die Aus- und Fortbildung der Polizei Niedersachsen gebracht – von der Idee bis zum Einsatz in der Ausbildung.

Für die Arbeit mit dir heißt das: Ich setze auf Neues, wenn es einen konkreten Nutzen hat, nicht weil es neu ist. Und ich weiß, dass man schwierige Situationen üben kann, bevor sie ernst werden.

Ein EU-rechtskonformes Schichtmodell

Die Herausforderung: In einer Polizeidirektion ein Schichtmodell einführen, das den EU-Arbeitszeitvorgaben entspricht und trotzdem den Dienst rund um die Uhr absichert. Zwei Ziele, die sich zunächst im Weg stehen. Ich habe mit meiner Arbeitsgruppe ein Modell entwickelt, mit den Betroffenen abgestimmt und in den laufenden Betrieb gebracht.

Für die Arbeit mit dir heißt das: Ich kenne den Punkt, an dem Vorschrift, Betriebsrealität und die Belastungsgrenze echter Menschen aufeinandertreffen – und ich weiß, dass eine Lösung nur hält, wenn sie an allen drei Stellen funktioniert.

Der Resilienz-Jour-Fixe – ein fester Ort für die Belastung

Die Chance: Belastung im Team nicht dem Zufall und nicht dem Flurgespräch überlassen, sondern einen festen Termin dafür schaffen. Ich habe den Resilienz-Jour-Fixe als dauerhaftes Format eingeführt – kein einmaliger Workshop, sondern ein wiederkehrender Rahmen, in dem Druck früh auf den Tisch kommt.

Für die Arbeit mit dir heißt das: Ich baue Routinen, die auch dann noch laufen, wenn die erste Begeisterung verflogen ist. Veränderung, die bleibt, braucht einen festen Platz im Kalender.

2018–20Der Aufstieg

Der Aufstieg – 2018 bis 2020

Von 2018 bis 2020 der Master „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“, in Vollzeit an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol). Zwei Jahre, die den Aufstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst möglich gemacht haben. Meine Masterarbeit habe ich über das zukünftige Führungsverständnis in der Polizei geschrieben – die Frage, wie Führung morgen aussehen muss.

Titel der Masterarbeit„Alle reden über Führung, doch wo führt uns das hin – Impulse für ein zukünftiges Führungsverständnis in der Polizei.“

Was mich das gelehrt hat

Zwei Jahre lang die Führungsfrage systematisch zu bearbeiten, mit wissenschaftlichem Unterbau, aber mit dem Blick von jemandem, der den Laden von innen kennt. Theorie und Alltag sind kein Widerspruch, wenn man beide ernst nimmt.

Was du davon hast

Ich verbinde beides – den fundierten Rahmen aus der Forschung und den Alltag in der Praxis. Meine Einschätzungen sind weder aus dem Bauch noch aus dem Elfenbeinturm.

2025Die Methode
Michael Dunker, systemischer Coach

Die Methode dazu – seit 2025

Seit 2025 bin ich Systemischer Personal & Business Coach. Die Reihenfolge ist kein Zufall: Erst über 15 Jahre geführt, Menschen begleitet und Projekte gestemmt – dann die Ausbildung, um mich weiter zu entwickeln und das Handwerk sauber zu machen. Die Methode hat mir keinen neuen Beruf gegeben, sie hat geordnet und geschärft, was ich vorher aus Erfahrung gemacht habe. Werkzeug für das, was ich schon konnte.

Dazu bin ich erfahrener und begeisterter Mentor im Mentoringprogramm der Polizei Niedersachsen. Ich begleite dort Kolleginnen auf ihrem Weg und gebe weiter, was mir selbst am Anfang geholfen hätte. Das ist kein Nebenschauplatz – es ist der gleiche Antrieb, aus dem heraus ich coache.

Qualifikationen und Weiterbildung

Schwarz auf Weiß.

Studium
Diplom-Verwaltungswirt (FH)FHVR Hann. Münden, Fachrichtung Polizei
2018–2020
Master „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“Vollzeit an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol)
Seit 2025
Systemischer Personal & Business Coach
Mentoring
Mentor im Mentoringprogramm der Polizei Niedersachsen

Und jetzt?

Lass uns reden.

Das ist mein Weg. Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem dein Plan nicht mehr zur Wirklichkeit passt – als Führungskraft, beruflich, privat oder in allem gleichzeitig – dann lass uns reden. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein erstes Sortieren. Danach weißt du, ob und wie ich dir weiterhelfen kann.

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Mein Werdegang: erst die Praxis, dann die Methode

Ich sehe den Menschen in seiner Gesamtheit. Niemand funktioniert im luftleeren Raum. Wer bei der Arbeit an die Grenze kommt, trägt das mit nach Hause – und wer privat unter Druck steht, bringt das mit ins Büro. Rollen legt man an der Bürotür nicht ab. Genau da setze ich an: nicht am einzelnen Symptom, sondern am ganzen System, in dem du steckst.

Mein Weg dahin führt über die Praxis. Über 15 Jahre Führungskraft und Projektleiter im Polizeidienst – Ausbildung, Streifendienst, Kriminalpolizei, Führungsverantwortung, Projekte, die etwas verändert haben. Die Coaching-Ausbildung kam danach. Ich habe erst gearbeitet und begleitet, dann das Handwerk dazu gelernt, das dem Ganzen einen sauberen Rahmen gibt. Erst Praxis, dann Methode – in dieser Reihenfolge.

Straucheln ist menschlich. Balance ist trainierbar. Dieser Satz stammt aus der Arbeit, nicht aus einem Seminarraum. Diese Seite zeigt dir, wo er herkommt – Station für Station, von vorne nach hinten.

Der Einstieg – ab 2005

Angefangen hat alles mit dem Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) an der FHVR Hann. Münden, Fachrichtung Polizei. Theorie und Dienst im Wechsel, danach die ersten Jahre im aktiven Polizeidienst. Kein geschützter Raum: Entscheidungen unter Zeitdruck, mit unvollständigen Informationen, mit Menschen in Ausnahmesituationen.

Was mich das gelehrt hat: Ein Plan hält genau so lange, bis er auf die Wirklichkeit trifft. Verantwortung bedeutet, trotzdem zu handeln – und danach hinzuschauen, was die Situation mit einem gemacht hat, statt sie einfach abzuhaken.

Was du davon hast: Ich rede nicht über Belastung aus dem Lehrbuch. Ich kenne den Moment, in dem alles gleichzeitig passiert, aus eigener Erfahrung. Auch die Momente, wo wirklich alles droht zusammenzubrechen. Wenn du mir deine Lage schilderst, muss ich sie mir nicht ausmalen.

In Führung – ab 2010

Seit 2010 bin ich Führungskraft und Projektleiter im Polizeidienst, bis heute. Führen mit Haltung heißt für mich: klar in der Sache, verlässlich im Umgang, und bereit, unbequeme Entscheidungen zu erklären statt sie nur anzuordnen. In dieser Zeit sind viele Dinge passiert, ich zeige jetzt einmal ein paar auf, die mich besonders geprägt haben.

An den Strategien 2020 und 2027 mitgestaltet

Ich habe zwei Landesstrategien der Polizei Niedersachsen mitgestalten dürfen – die Strategie 2020 und Strategie 2027. Nicht als reiner Textlieferant, sondern aktiv durch Workshops und Forschung. Aus dieser Arbeit ist eine Überzeugung geblieben, die heute in jedem meiner Formate steckt: Eine Richtung trägt nur, wenn die Menschen mitreden dürfen, die sie später gehen sollen. Beteiligung ist bei mir kein Beiwerk, sondern das Prinzip.

VR und Simulation in der Aus- und Fortbildung

Die Aufgabe: Training näher an die echte Lage bringen, ohne echte Gefahr. Ich habe VR- und Simulationstechnik in die Aus- und Fortbildung der Polizei Niedersachsen gebracht – von der Idee bis zum Einsatz in der Ausbildung. Für die Arbeit mit dir heißt das: Ich setze auf Neues, wenn es einen konkreten Nutzen hat, nicht weil es neu ist. Und ich weiß, dass man schwierige Situationen üben kann, bevor sie ernst werden.

Ein EU-rechtskonformes Schichtmodell

Die Herausforderung: In einer Polizeidirektion ein Schichtmodell einführen, das den EU-Arbeitszeitvorgaben entspricht und trotzdem den Dienst rund um die Uhr absichert. Zwei Ziele, die sich zunächst im Weg stehen. Ich habe mit meiner Arbeitsgruppe ein Modell entwickelt, mit den Betroffenen abgestimmt und in den laufenden Betrieb gebracht. Für die Arbeit mit dir heißt das: Ich kenne den Punkt, an dem Vorschrift, Betriebsrealität und die Belastungsgrenze echter Menschen aufeinandertreffen – und ich weiß, dass eine Lösung nur hält, wenn sie an allen drei Stellen funktioniert.

Der Resilienz-Jour-Fixe – ein fester Ort für die Belastung

Die Chance: Belastung im Team nicht dem Zufall und nicht dem Flurgespräch überlassen, sondern einen festen Termin dafür schaffen. Ich habe den Resilienz-Jour-Fixe als dauerhaftes Format eingeführt – kein einmaliger Workshop, sondern ein wiederkehrender Rahmen, in dem Druck früh auf den Tisch kommt. Für die Arbeit mit dir heißt das: Ich baue Routinen, die auch dann noch laufen, wenn die erste Begeisterung verflogen ist. Veränderung, die bleibt, braucht einen festen Platz im Kalender.

Der Aufstieg – 2018 bis 2020

Von 2018 bis 2020 der Master „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“, in Vollzeit an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol). Zwei Jahre, die den Aufstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst möglich gemacht haben. Meine Masterarbeit habe ich über das zukünftige Führungsverständnis in der Polizei geschrieben – die Frage, wie Führung morgen aussehen muss.

"Alle reden über Führung, doch wo führt uns das hin - Impulse für ein zukünftiges Führungsverständnis in der Polizei."

Was mich das gelehrt hat: Zwei Jahre lang die Führungsfrage systematisch zu bearbeiten, mit wissenschaftlichem Unterbau, aber mit dem Blick von jemandem, der den Laden von innen kennt. Theorie und Alltag sind kein Widerspruch, wenn man beide ernst nimmt.

Was du davon hast: Ich verbinde beides – den fundierten Rahmen aus der Forschung und den Alltag in der Praxis. Meine Einschätzungen sind weder aus dem Bauch noch aus dem Elfenbeinturm.

Die Methode dazu – seit 2025

Seit 2025 bin ich Systemischer Personal & Business Coach. Die Reihenfolge ist kein Zufall: Erst über 15 Jahre geführt, Menschen begleitet und Projekte gestemmt – dann die Ausbildung, um mich weiter zu entickeln und das Handwerk sauber zu machen. Die Methode hat mir keinen neuen Beruf gegeben, sie hat geordnet und geschärft, was ich vorher aus Erfahrung gemacht habe. Werkzeug für das, was ich schon konnte.

Dazu bin ich erfahrener und begeisterter Mentor im Mentoringprogramm der Polizei Niedersachsen. Ich begleite dort Kolleginnen auf ihrem Weg und gebe weiter, was mir selbst am Anfang geholfen hätte. Das ist kein Nebenschauplatz – es ist der gleiche Antrieb, aus dem heraus ich coache.

Qualifikationen und Weiterbildung

  • Diplom-Verwaltungswirt (FH), FHVR Hann. Münden, Fachrichtung Polizei
  • Master „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“, Vollzeit an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol), 2018–2020
  • Systemischen Personal & Business Coach (seit 2025)
  • Mentor im Mentoringprogramm der Polizei Niedersachsen
  • Und jetzt?

    Das ist mein Weg. Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem dein Plan nicht mehr zur Wirklichkeit passt – als Führungskraft, beruflich, privat oder in allem gleichzeitig – dann lass uns reden. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein erstes Sortieren. Danach weißt du, ob und wie ich dir weiterhelfen kann.